Sonntag, 24. Juni 2012

Iran zum Zweiten - niedergegart in der Wüste


Nachdem uns Ali über den Esfahaner Highway zu sich nach Hause geführt hatte, durften wir es uns in seiner Studentenbude gemütlich machen. Zum ersten Mal im Iran hatten wir etwas Zeit für uns selbst. Zeit um e-mails zu lesen, Zeit um den Blog zu schreiben und Zeit einfach nur um auf der faulen Haut zu liegen. 

Doch lange wollten wir dies nicht tun, den mit Esfahan erwartete uns eine der schönsten Städte des Irans. Ali, der über ein unglaubliches Wissen über Kultur und Geschichte des Irans (und erstaunlicherweise auch über die Schweiz und andere europäische Länder) verfügt, zeigte uns die schönsten Ecken der Stadt. Nach den alten Brücken aus 1001 Nacht führte er uns auf den Naqsh-e Jahan Platz, was so viel bedeutet wie "das Bild der Welt" (neuerdings  heisst er aber Imam Platz, wie könnte es auch anders sein...). 

Der zweitgrösste Platz der Welt, erbaut in der Zeit der Savawiden unter Shah Abbas dem Grossen, wird geziert von der eindrücklichen Imam Moschee im Süden, der äusserst prachtvollen Sheikh Lotfallah Moschee im Osten, dem Ali Qapu Palast, von wo aus der Shah und seine Gäste bei den Polo-Spielen auf dem Platz mitgefiebert hatten im Westen, und schliesslich dem Qeysarieh-Portal im Osten, welches den Eingang in den grossen Bazaar bildet. Die Bauten sind über und über verziert mit wunderschönen blau-gelb gemusterten Kacheln, ich konnte mich kaum satt sehen daran - geschweige denn satt fotografieren. Domis Kommentar war jeweils: "Machsch wider blaui Föteli...
Doch wie es der Zufall so wollte, hatten wir plötzlich Tobias und Marianne vor der Linse. Die beiden waren zwei Tage vor uns in Esfahan angekommen und sahen richtig erholt aus. Obwohl wir uns nur zu gerne noch länger mit ihnen unterhalten hätten, trennten sich unsere Wege nach einem kurzen Austausch der bisherigen Erlebnisse wieder - uns erwartete eine Party in Alis Wohnung mit seinen Freunden. Der Abend war sehr lustig und laut. Nach Apéro und Fast Food Service des Iranischen KFC folgte eine Spielrunde. Wir spielten Pantomime und Blackjack, was keinerlei Verständigungsprobleme mit sich brachte. 

Am nächsten Tag musste Ali kurz zur Arbeit, was uns die Gelegenheit gab, mal wieder auszuschlafen. Am Vormittag machten wir uns aber dann doch noch auf ins benachbarte Jolfa-Quartier, dem armenischen Viertel Esfahans, wo wir plötzlich aus heiterem Himmel Kirchenglocken läuten hörten. Ein heimeliges Gefühl. Doch kurz darauf kam auch schon wieder die Antwort des nächstgelegenen Muezzins, der seine Schäfchen zum Gebet befahl. Uns liess dies kalt und wir betraten das Tor zur armenischen Kirche, woher der Glockenklang kam. Ausser dem kleinen Glockenturm, der etwas verlassen auf dem Platz stand, konnte man gar nicht wirklich erkennen, dass es sich bei diesem Gotteshaus um eine Kirche handelte. Die sandfarbene Kuppel erinnerte eher an eine Moschee, doch als wir das Kirchlein betraten, waren wir beide überwältigt. Oberhalb einer Reihe wohlbekannter blau-gelber Kacheln war der gesamte Innenraum bemalt mit bunten Fresken die querbeet Szenen aus dem alten und neuen Testament darstellten. Vielleicht war der bunte Mix aus christlichen und muslimischen Elementen, vielleicht aber auch der Zeitpunkt, nach unzähligen Moscheen wieder mal etwas Bekanntes zu sehen, der Grund dafür zu wissen, dass dies die schönste Kirche war, die ich bisher gesehen hatte. 
Das Areal beherbergte ebenfalls ein armenisches Museum, in dem allerlei uralte Bücher und u.a. das kleinste Buch der Welt ausgestellt waren. Die Ausstellung zum armenischen Holocaust, für den sich die Türkei bis heute nicht offiziell bei den Armeniern entschuldigt hat und der immer noch für feindliche Seelen sorgt, liess uns beide schwer schlucken. Zu wenig wussten wir darüber, was zwei Jahrzehnte vor dem zweiten Weltkrieg im Osten passiert war. 
Zum Abendessen waren wir erneut bei Ali´s Freunden eingeladen, so wie auch vier weitere Freundinnen. Sie sassen um uns herum und unterhielten sich aufgeregt in Farsi über uns. Warum wir wohl beide Brillen trugen und uns nicht schon längst die Augen gelasert hätten? Warum wir wohl mit dem Velo unterwegs seien? Wie alt wir wohl seien? Wie wir uns wohl kennengelernt hätten? Wir sassen da auf unserem Sofa, amüsierten uns köstlich und liessen alle Fragerei über uns ergehen. Mich plagte aber zunehmend ein schwindendes Selbstwertgefühl, einerseits, da ich mit meinen fahrradtauglichen Fetzen, die aussahen wie aus einem russischen Gulag, wohl die am unmodischsten gekleidete Frau im Iran war (jeder Chador sieht eleganter aus!), und andererseits, weil alle Iranerinnen so auffallend hübsch waren. Und diese Nasen! Wie ich später erfuhr, waren aber 50% der anwesenden weiblichen Nasen operiert, was in ungefähr auch dem Prozentsatz der restlichen jungen, weiblichen Bevölkerung entsprach, die sich bereits einer Schönheitsoperation unterzogen hatte. Ein bisschen trösten konnte mich nur ihr Neid um meinen mittlerweile ziemlich flachen Bauch (wenn ich nicht gerade eine iranische Pizza intus habe) - denn nach der Hochzeit sei es um die wohlgeformten Proportionen einer jeden Iranerin geschehen.

Am nächsten Tag ging unser Programm mit Ali in Esfahan weiter. Wir besuchten die Jameh-e Moschee und den Bazaar. Als wir so durch die bedeckten Gassen schlenderten, sah ich plötzlich durch eine Nebentür ein grosses Haus mit wunderschönem Garten und Springbrunnen, der hoch hinaus über die Mauer, die uns die halbe Sicht verwehrte, vor sich hin plätscherte. Ein Idyll in dieser Hitze! Ich fragte Ali, was denn dies sei, und ob wir da hingehen könnten. Es war eine Medressa, eine muslimische Schule, in der Mullahs ihre Studenten unterrichteten. Wir gingen durchs Tor, doch da stoppte uns Ali. Ein Schild machte für ihn deutlich (für uns nicht so sehr), dass Frauen hier nicht zugelassen seien. Oh je. Doch da kam gerade ein Mullah aus der Medressa, und Ali fragte nach den üblichen persischen Höflichkeitsfloskeln, ob diese Touristen aus der Schweiz vielleicht nicht eine Ausnahme kriegen könnten. Ohne mit der Wimper zu zucken verneinte der düster dreinblickende Mullah sichtlich genervt seine Frage und ging seines Weges. 

Als er in den Winkeln des Bazaars verschwunden war, wollte es Ali doch noch versuchen. Zumindest Domi sollte mitkommen, und es wäre vielleicht schon besser, wenn ich draussen warten würde. Ich war so enttäuscht und ärgerte mich in diesem Moment grün und blau. Dass ich als Touristin quasi als "Ehrenmann" durchging nervte mich sowieso zunehmend, denn ich wusste, dass mich viele Frauen beneiden mussten, wenn ich durch die Stadt radelte - ein Spass, der ihnen hier vergönnt ist. Etwas später konnte ich meinen Ärger in einem schönen traditionellen Restaurant mit Aussicht auf die Kuppel der Sheikh Lotfallah Moschee durch ein Ausgleichen des Blutzuckerspiegels und Zählen der anwesenden Kunstnasen wieder etwas besänftigen. Das khoresht-e bademjun (geschmorte Auberginen, Tomaten, Knoblauch und Ei mit Reis) schmeckte köstlich und das Joghurt-Saffran-Dessert auch, bis Ali die dritte Zutat erwähnte, besonders lange gekochten Lammhals, der verantwortlich war für die klebrige Textur des Nachtischs.

Bevor wir am Abend ein Restaurant in den umliegenden Bergen mit Aussicht über das nächtlich beleuchtete Esfahan besuchten, besichtigten wir noch die letzte Sehenswürdigkeit, den Chehel-Sotun Palast (Vierzig-Säulen Palast), ein eindrückliches Gebäude aus der Zeit der Savawiden mit für den Iran etwas ungewöhnlichen Fresken. Abbildungen von Frauen mit entblössten Brüsten und dergleichen konnten während der Invasion der Afghanen im 18. Jahrhundert gerade noch durch Gips geschützt werden, so dass diese die nach ihrem Geschmack viel zu erotischen Bilder nicht in islamistischem Eifer weisswaschen konnten. Glücklicherweise steht das Gebäude (wohl) unter Denkmalschutz und die Fresken sind wieder erkennbar.
Am nächsten Tag war endlich wieder Fahrradfahren angesagt. Wir waren immer noch ein wenig betrübt darüber, nicht die gesamte Strecke mit eigener Muskelkraft machen zu können (der Ehrgeiz hatte uns doch noch gepackt), doch gegen zu kurze Visadauer ist kein Kraut gewachsen (ausser einer Visa-Verlängerung, die entgegen unserem in der Schweiz akquiriertem Wissen, wohl sehr einfach zu machen gewesen wäre...). Auch fast kein Kraut mehr sahen wir dann etwas später am Tag auf unserer Fahrt in Richtung Wüstenstadt Yazd. Nachdem wir das Industriegebiet von Esfahan hinter uns gelassen hatten, verwandelte sich die Landschaft immer mehr in eine richtige Wüste. Die Sonne brannte auf uns herab und auf unserer Karte war rasch ersichtlich, dass wir es bis zum Mittag in einen Ort schaffen konnten mit Restaurant und hoffentlich einer Klimaanlage. So war es dann auch. Schon bald hatten wir unseren Juje Kabab (Hühnchen Kebab gegrillt mit Sumach und Reis) bestellt und schauten etwas gelangweilt in den grossen Flachbildschirm-Fernseher an der Wand. Zu einlullender Musik wurden Landschaftsaufnahmen aus dem Helikopter gezeigt. Irgendwie kam uns die Landschaft aber doch sehr vertraut vor, konnte das sein? War es die Schweiz? Ein Blick an den rechten oberen Bildschirmrand bestätigte unsere Vermutung: Wir sassen in einem Iranischen Restaurant mitten in der Wüste und schauten HD Suisse. Eine Weile verfolgten unsere Augen die Bahnstrecke die da schon längst gezeigt wurde und da meinte Domi plötzlich "ist das nicht Langenthal?" Ich schaute genauer hin, und tatsächlich: Wir "überflogen" gerade die Neubaustrecke der Bahn 2000. Eine halbe Minute später tauchte ein Dorf auf und nachdem ich es bereits mit Freuden erkannt hatte, erschien der Untertitel "Herzogenbuchsee". Ich konnte es kaum glauben - in äusserst gebrochenem Farsi machte ich den anderen Gästen, die unsere Aufregung wohl schon mitgekriegt hatten, klar, dass ich an diesem Ort aufgewachsen war, und die restlichen Gäste freuten sich mit mir und wollten uns vor Freude gerade zu sich nach Hause einladen. Etwas später erreichte der Helikopter dann auch Bern, und Domi verspürte ebenfalls ein bisschen Heimweh. Nachdem wir uns mit dem Grün des Mittellandes aufgetankt hatten, machten wir uns jedoch wieder auf in die Iranische Hitze. 

Unterwegs hielt uns ein braungebrannter Iraner auf der Strasse an - "Please only stop for a moment". Es war Mohammad Jalali, Besitzer eines Homestays im nahegelegenen Dörfchen Toudeshk, wo wir sowieso planten, die Nacht zu verbringen. Als Alternative bot er uns eine Wüstentour an, mit anschliessendem Nachtessen und Übernachtung in den Sanddünen. Wir hatten zwanzig Kilometer Zeit uns dies zu überlegen, doch die Entscheidung war eigentlich sofort gefällt. Klar wollten wir in die Wüste! In Toudeshk wartete Mohammad bereits auf uns und wir trafen fünf Backpacker aus Deutschland, Österreich und Frankreich, die ebenfalls mit uns auf die Tour kamen. 

Diese war dann auch echt schön und wir erhielten ein paar wertvolle Tipps mit auf den Weg, wie man sich in einer Wüste in der Nacht verhalten sollte. Nicht in die Nähe von Büschen und Sträuchern gehen und in der Nacht kein Licht anzünden, denn dies locke die Tiere an. Trotzdem entfachte Mohammad am Abend auf der Sanddüne ein romantisches Lagerfeuer. Doch mit der Romantik war es bald aus und vorbei. Wie er bereits angekündigt hatte kamen jetzt die Tiere - in Form von harmlosen aber handtellergrossen, weissen und ultraschnellen Spinnen, die überall auf einem herum krabbelten, auch auf dem Gesicht. Unsere Schreie gellten durch die Nacht und wir amüsierten uns jeweils köstlich über das nächste Opfer.
Etwas schlaftrunken stolperten wir am nächsten Morgen in aller Frühe wieder die Düne hoch, um den Sonnenaufgang über der Wüste zu beobachten. Nach einem Frühstück wieder in Mohammads Homestay fuhren wir weiter in Richtung Yazd. Nach einem kurzen Anstieg auf 2400 m.ü.M. mit viel Rückenwind kam die beste Abfahrt seit langem. Völlig unerwartet tat sich vor uns eine Tiefebene auf und auf einer schnurgeraden Strasse ging es einfach nur 1000 Höhenmeter runter. Und als die Strasse längst schon wieder flach aussah, ging es trotzdem immer noch weiter runter. Und die Temperatur stieg und stieg. Jetzt kamen wir in die Hölle, wie uns Mohammad prophezeite. Nach 30 km Abfahrt waren wir in der Wüste angelangt. Glücklicherweise hatten wir diesmal genügend Wasser dabei, denn die Dörfchen, die auf der Karte eingezeichnet waren, entpuppten sich als Karavanserei-Ruine und als Polizeistation. An beiden Orten wollten wir nicht Halt machen um nach Wasser zu suchen. Doch zunehmend erschwerte uns der Wind die Weiterfahrt. Die starken Böen waren etwa so unberechenbar wie der Fahrstil der blauen Zamyad Pickup-Trucks, die auf der Strasse für etwas Abwechslung sorgten. Neben Baumaterial, Heu oder Eis, werden mit diesen z.T. schrottreifen Gefährten auch Leute, Kühe, Pferde, Esel und seit neuestem auch Kamele transportiert. Um der drückenden Mittagshitze zu entkommen, verschwanden wir dann für zwei, drei Stunden in einer Strassenunterführung, wo wir durch den heissen Wüstenwind quasi in einem Umluftbackofen landeten. 
Als die Temperaturen dann wieder etwas erträglicher wurden, fuhren wir weiter ins nächste reale Dörfchen. Bei einem Restaurant stellten wir unser Zelt auf und verbrachten schwitzend die Nacht. Um zehn Uhr abends zeigte unser Kühlschrankthermometer, welches wir noch in München gekauft hatten um die Minus-Grade zu messen, satte 38 °C an. Früh am nächsten Morgen fuhren wir wieder los. Der Wind blies aus der richtigen Richtung, und diesmal konstant. So erreichten wir nach 105 km Yazd noch vor dem Mittagessen. Wir suchten ein günstiges Hotel und fanden uns bald wieder in einem wunderschönen Haus aus der Qajar-Ära mit märchenhaftem Innenhof im Herzen der Altstadt. 

Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten, erkundeten wir die Wüstenstadt - für einmal auf eigene Faust. Wir schlenderten durch das Lehmlabyrinth, kletterten auf Dächer um die badgirs zu sehen, die durch ausgeklügelte Konstruktion den Wüstenwind einfangen, um die darunterliegenden Räume zu kühlen, und stiegen in die Keller hinab, um nach qanats zu suchen, von Hand angelegte Kanäle, die ganze Städte mit Wasser versorgen konnten. 

Am Abend trafen wir dann zufällig noch auf Simon und Simon, zwei sportliche junge Deutsche, die wir bereits in der Türkei kurz getroffen hatten und die für einen guten Zweck nach Indien radeln, und verabredeten uns für gemeinsames Sightseeing am nächsten Tag. 

 




Nach drei Tagen Ruhe und Entspannung (Iran wurde so was wie "Ferien von den Radferien" für uns) fuhren wir schliesslich mit dem Zug weiter durch die Dasht-e Kavir nach Mashhad. Wir hatten lange Zeit ein vierer Abteil für uns alleine, und so kriegten wir erst kaum  mit, dass der Zug plötzlich mitten in der Wüste angehalten hatte und alle Leute aufgeregt aus dem Zug stiegen. Ich schaute nach und befürchtete, dass es irgendwo brannte, doch als ich den Zugführer in gelassener Miene vor der Tür stehen sah, dämmerte es mir langsam: Die Leute eilten alle in die dafür angelegte Moschee mitten in der Wüste, um ihr Nachmittagsgebet zu sprechen. Zwanzig Minuten hatten sie dafür Zeit.

Imam-Reza-Schrein in Mashhad
Wir blieben im Zug und genossen stattdessen weiterhin die Aussicht. Um vier Uhr Nachts dann noch einmal genau dasselbe. Wir blieben liegen und schliefen weiter... Am nächsten Morgen wurden wir bereits von Vahid, Mahdis Freund, erwartet, der uns zum Homestay führte und uns Mashhad zeigte. Am Abend holte er uns noch einmal ab für Sightsseeing und lud uns zum Abschluss zum Shishlik-Essen ein. Lecker!!! In Mashhad konnten wir dann sehr einfach unser Turkmenistan-Visum organisieren, und die Vorbereitungen für unser nächstes grosses Kapitel Zentralasien waren abgeschlossen. Noch vier Tage bleiben uns im Iran, diesem von unendlicher Gastfreundschaft geprägten Land, in dem wir viele neue Freunde gewonnen haben und aufgrund seiner Grösse nur einen Bruchteil der kulturellen und historischen Schätze bewundern konnten. Ein guter Grund, bald wieder einmal hierher zurück zu kommen...

Kommentare:

  1. Nid mau hiä louft HD Suisse. I gloube dr d Schwiz unterwanderet mediätechnisch dr Iran....Diä Gastfründschaft isch scho beeidruckend. Hiä trout mä säch ja chum dr nachbar ds frage, ob är äch chli sauz hätti. ig gloube, dass üses läbenstempo eifach langsam ds schnäu wird. d iraner näme sich no zit für frömid lüt und iladige...
    znälüüü
    chrigu

    p.s. ha übrigens no ä alternatividee zum stelvio nächscht jahr: http://www.grande-traversee-alpes.com/route-des-grandes-alpes

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  2. Reiden grüsst die Velofahrer.
    Das send ou weder super schöni Böuder ond e ganz intressante Brecht, ech be scho weder of de nöchscht gschpannt.........
    Radlet witer guet
    Feleiz

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  3. U scho wieder ae ganz intressante blog! Freue mi jedesmal, wenn aen angere posted isch. Super schoeni foti.

    Chrigu, du hesch raecht!

    Ig bi froh das mir chance hei, duer Janine&Dominik, aes angers bild ueber die laender choei gseh.

    Machets witerhi guet :)

    tschuessli

    Susle

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