Samstag, 23. Februar 2013

Mmmmmh...alaysia!


Da uns Satun so gut gefiel und zudem das chinesische Neujahr anbrach, und wir keine Ahnung hatten was uns diesbezüglich in unserem nächsten Land erwarten würde (z.B. alle Hotels ausgebucht, oder doppelt so teuer, oder ähnliche Spässe), warfen wir die Münze und König Bhumipol entschied, uns noch einen Tag länger in seinem Königreich zu behalten. So verliessen wir erst am sechzigsten und letzten Tag unseres Visums das Land des Lächelns. Wir fuhren durch kleine, muslimische Dörfchen und einen trillernden und pfeifenden, zirpenden und kreischenden Regenwald an die malaysische Grenze. Dort stand bereits eine Horde Touristen in der Schlange vor dem Ausreiseschalter. Wir stellten uns hinten an. Die Touristen waren allesamt ohne Gepäck unterwegs, was uns erst ein bisschen seltsam vorkam, doch bald schon erhielten wir die Erklärung: Kaum hatten die Falang ihren Ausreisestempel im Pass, gingen sie zu Fuss über die Grenze zum malaysischen Grenzhäuschen, wo sie erst einen Einreisestempel, danach im Schalter nebenan einen Ausreisestempel holten, den gleichen Weg wieder zurückkamen, um beim thailändischen Einreiseschalter ihren Pass ein viertes Mal durchs Fenster zu halten und somit ihren weiteren Aufenthalt in Thailand zu sichern. Wir rollten unsere Räder an den gelangweilten Touristen vorbei, holten bei einem nicht weniger gelangweilten malaysischen Beamten unseren Einreisestempel und waren froh, geradeaus, in eine neues Land und neues Abenteuer reisen zu dürfen. Malaysia begrüsste uns gleich als Erstes mit einem steilen Anstieg unter praller Sonne auf eine kleine Anhöhe von 300 m.ü.M., hinter der sich eine gewaltige Aussicht über die bewaldeten Hügel, die fruchtbare Ebene und die endlos lange Küste von Kedah und Perlis verbarg. Am meisten freuten wir uns jedoch auf das malaysische Essen, von dem wir von verschiedenen Seiten bisher nur gutes und noch besseres gehört hatten. Die rasante Abfahrt auf perfekt geteerter Strasse brachte uns bald in bewohntes Gebiet.



typischer Coffeeshop - nur leider geschlossen!
Wir alle haben ein Bild im Kopf vom typischen Chinesen. Die meisten können sich auch einen typischen Thai, oder vielleicht eher eine typische Thailänderin vorstellen. Doch wie sieht es aus mit den Malaysiern? Keine Ahnung, oder? Uns ging´s genauso. Gespannt auf eine neue Kultur wollten wir ins Stadtleben von Kangar, Hauptstadt von Perlis, eintauchen. Doch, wo blieben die Leute? Wo war das Gewusel von Menschen, an das wir uns mittlerweile so gewöhnt hatten? Es war weder Freitag noch Sonntag und trotzdem waren alle Geschäfte geschlossen. Mitten am Tag waren Stühle vor den Imbissbuden in Türme gestapelt, die silbrigen Töpfe kalt und leer. Uns wurde langsam etwas bange, da schon bald Mittagessenszeit und weit und breit kein bedientes Lokal in Sicht war. Wohl oder übel entschlossen wir uns zuerst ein günstiges Hotel zu suchen, welches wir dann auch bald darauf fanden: Ein winziges Bett in einem Loch von Zimmer mit Gemeinschaftsnasszelle auf dem Flur - für den selben Preis, den wir ein paar Tage zuvor für das stylische Zimmer im touristischen Krabi bezahlt hatten. Etwas enttäuscht, aber froh ein Dach über dem Kopf gefunden zu haben, hofften wir nun von der Rezeption einen Tipp für ein gutes malaysisches Lokal zu erhalten. Der junge Mann am Empfang sagte nur: "Chinese New Year - everything closed. Maybe open tomorrow..." und deutete mit dem Zeigefinger über die Strasse, wo uns bereits ein nervöser Malaysier in weiss-roter Arbeitskleidung willkommen winkte - "Come and eat at KFC!"... Wir würgten einen geschmacklosen Hamburger gefolgt von zehn Pommes Frites herunter und beobachteten ein wenig die anderen Gäste, in der Hoffnung uns bald ein Bild machen zu können vom typischen Malaysier. Drei muslimisch verhüllte Frauen standen in der Schlange, am Nebentisch machte sich eine chinesische Familie gierig über den Fast Food her und ein paar hippe Jungs, ebenfalls Chinesen, unterhielten sich wohl gerade über die neusten Apps für ihr iPhone. Wir erkundigten uns nach einem geöffneten Einkaufsladen, schliesslich mussten wir noch Wasser und sonstige Vorräte aufstocken, und wurden zu "The Store" geschickt - ein durch und durch chinesischer Supermarkt. Vorsichtig wagten wir uns hinein, darauf gefasst, dass jeden Moment eine tüchtige Einkaufsassistentin hinter einem Regal auftauchte, doch der einzige, der uns wahrzunehmen schien, war ein Inder, der uns am Eingang ein Einkaufskörbchen in die Hand drücken wollte. Als es am Abend etwas kühler wurde, versuchten wir unser Glück erneut ein malaysisches Restaurant zu finden, denn zweimal an einem Tag amerikanischen Fast Food herunterzuwürgen konnte sich sogar Domi nicht vorstellen. Wir waren erfolgreich. Die Auswahl - gebratene Nudeln und Hamburger... (Domi bestellte übrigens letzeres).


Am nächsten Morgen erwachten wir frohen Mutes heute endlich mehr von der malaysischen Kultur mitzukriegen, denn der chinesische Jahreswechsel war ja nun vorbei, oder? Als wir auf die Strasse traten, stellten wir mit Schrecken fest, dass immer noch alle Geschäfte geschlossen waren. Konnte es an der Uhrzeit liegen? In Thailand waren um diese Tageszeit schon alle wach, die Bettelmönche mit ihrer Tagesration versorgt und das Leben in vollem Gang. Hier - tote Hose. Nachdem wir Kangar verlassen hatten, fanden wir uns bald auf einer wenig befahrenen Landstrasse wieder. Wir fuhren gemächlich im angenehmen Seitenwind und liessen unsere Blicke über reife Reisfelder bis hin zu idyllischen Karstfelsen am Horizont schweifen. Alleen von Teakbäumen spendeten uns den benötigten Schatten in der feuchten Hitze Malaysias. Gegen Mittag fanden wir schliesslich eine Imbissbude, wo wir unsere erste richtige Erfahrung mit der malaysischen Küche machen wollten. Die schön aneinander gereihten, silbernen Töpfe waren gefüllt mit allerhand Saucen und Curries, unbekanntem Gemüse, Fleisch und Fisch, und das muslimische Ehepaar dahinter freute sich sichtlich uns einen Teller voll zusammenzustellen. Schon beim ersten Bissen atmeten wir auf - anstatt Fischsauce endlich wieder einmal Salz! Nachdem wir unseren gröbsten Hunger gestillt hatten, kamen wir mit ein paar Männern am Nachbarstisch ins Gespräch. Einer von ihnen sprach perfekt Englisch, und übernahm gleich die Rolle des Übersetzers. Nachdem wir unsere Geschichte erzählt hatten, interessierten wir uns für seinen Hintergrund. Er sei "lecturer" an der "technological university". Daher sprach er wohl so gut Englisch, dachten wir und fragten "So, what do you teach?" - "Islamic studies" antwortete er und erkannte an unseren erstaunten Gesichtern, dass hier noch eine nähere Erklärung notwendig war: "In Malaysia, we follow a holistic approach - scientific and spiritual."  Wir wechselten das Thema. Zum Abschied wollten die Männer dann noch wissen, wo wir als nächstes hinwollten. Nach Georgetown, meinten wir, und der lecturer rief begeistert "Ah - you go to food heaven!" Diese Materie verstanden wir bestens und machten uns rasch auf den Weg.

ländliches Malaysia in Perlis

Ein Bild vom typischen Malaysier konnten wir uns noch immer nicht wirklich machen, doch uns fiel sofort auf, dass man sich hierzulande offenbar an die Verkehrsregeln hielt. Kaum einer kam uns auf der Gegenfahrbahn entgegen, und die Mopedfahrer, die ohne nur einen einzigen Blick nach rechts zu werfen plötzlich aus Einfahrten und Nebenstrassen auftauchten und uns nur zu oft zu Bremsmanövern gezwungen haben, waren genau so von der Bildfläche verschwunden, wie die von uns heissgeliebten mobilen Garküchen. Es schien auch, als ob man sich hierzulande leicht ein Auto leisten könnte. Malaysia ein wohlhabenderes Land als Thailand also? Die Städte im Norden sprachen eine andere Sprache:  Verwitterte Häuserfronten, herumliegender Müll und Bettler am Busbahnhof - Bilder, die wir von Thailand her nicht kannten. Wikipedia verrät - Malaysier verdienten 2011 durchschnittlich doppelt so viel wie Thais. Das Geld scheint jedoch nicht sehr gerecht auf die Einwohner verteilt zu sein...

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wir können wieder lesen!

Im muslimisch geprägten Alor Star, Hauptstadt von Kedah, schlenderten wir durch ein Viertel, dass man wohl Chinatown nennen könnte, wüsste man, dass sich hinter den verriegelten Türen der mit chinesischen Schriftzeichen versehenen "Shophouses" auch wirklich Chinesen verbargen. Doch ausser zwei Indern, die irgendwohin neue Ware lieferten und einem einsamen Chinesen, der mit Riesenräucherstäbchen, Knallfröschen und Feuerwerkskörpern seinen Unterhalt verdiente, war das Viertel wie ausgestorben. Immer noch Chinese New Year? Wir dachten an die ausgedehnten Feiertage der "Golden Week" im September in China zurück und machten uns im Internet schlau: Mit Schrecken stellten wir fest - das chinesische Neujahrsfest dauert 15 Tage... Diesmal jedoch war es glücklicherweise einfacher etwas zu Essen zu finden und wir setzten uns in ein Restaurant, allzeit bereit auf kulinarischem Wege mehr über Malaysia zu erfahren - es gab Nasi Goreng...  Betty Bossi lässt grüssen! Na ja, wir waren ja auch noch nicht in Food Heaven... 
Für eine neue Perspektive wagten wir uns auf den Fernsehturm von Alor Star und lernten dabei die Westschweizer Familie Carrard kennen. Laure und Frédéric sind mit ihren zwei kleinen Kindern per Velo unterwegs von Peking nach Australien. Die positive Energie, die die junge, sportliche Familie ausstrahlte, beeindruckte uns mehr als die Aussicht vom 165,5 Meter hohen Turm. 

Chinesisches Shophouse - geschlossen

"five-foot way" oder chinesische Lauben
vor geschlossenen Läden

Zahir-Moschee in Alor Star

Am nächsten Morgen versuchten wir dem Verkehr der Hauptstrasse etwas zu entkommen und wählten mithilfe von Karte und Google Maps ein kleines Küstensträsschen - Velohauptverkehrsachse, wie es schien. Seit längerem kamen uns wieder öfters Sportradler entgegen. Einer von ihnen gab uns sogar wertvolle Tipps, wie wir weiterhin die vielbefahrene Hauptstrasse meiden konnten - in perfektem Englisch! Weiter entlang der Küste zog plötzlich eine Horde Menschen weit draussen im Meeresschlamm unsere Aufmerksamkeit auf sich. Alle steckten bis zu den Knien und Ellbogen im Schlamm, warfen ab und zu etwas in eine Kiste, die sie dann, mühsam vor sich herschiebend, immer mal wieder an eine neue Stelle brachten und weiter wühlten. Am Ufer sassen ein paar Frauen und warteten schwatzend auf dass die herannahende Flut die Menschen zurück ans Ufer trieb. Der bewölkte Himmel erlaubte es uns, eine längere Pause zu machen, und so warteten wir ebenfalls, gespannt, was sich in den Kisten befand. Natürlich konnten wir schon vorher bei den schwatzenden Damen in Erfahrung bringen, dass diese Fischer nach "Mentarang" suchten. Als endlich ein Mann den mühseligen Weg zurück ans Ufer zurückgelegt hatte, kletterte Domi über die Steine zu ihm hin, deutete pantomimisch in die Kiste, schaute ihn fragend an und sagte "Mentarang?",  worauf sogar dieser Fischer zu unserem Erstaunen in perfektem Englisch entgegnete: "How do YOU know?" Und so ging es weiter - überall sprachen die Menschen Englisch, was uns seit langem wieder einmal die Gelegenheit gab, unsere Fragen nicht nur über Wikipedia zu beantworten...

er schnappt sich einen Hai...

... und Domi einen Schlammhüpfer.

Ebbe

Der Fischer bringt Mentarang - ...

...Muscheln für die malaysische Küche!

Haus am Meer
Fischerdörfchen
Fanggut


passiert, wenn man auf kleinen Strassen unterwegs ist:
gesperrt wegen Markt - zum Glück nicht fürs Fahrrad!
Augen auf...und durch!
wieder mal Schotter...
Später am Tag fanden wir in Sungai Petani  eine günstige Unterkunft für die Nacht. Nachdem wir in einer weiteren Filiale von "The Store" (diesmal wurden wir ein bisschen von einem, zu ohrenbetäubenden Zimbeln und Trommeln herumhüpfenden, chinesischen Löwen abgelenkt) unsere Vorräte aufgestockt hatten, setzten wir uns in ein indisches Restaurant und assen Roti Canai. Und verschiedene Curries mit Reis. Und Dhal. Und Tandoori Chicken. Und wurden kaum satt, so gut schmeckte es uns. Wieder beobachteten wir die Menschen um uns herum, auf der Suche nach dem typischen Malaysier und stellten schliesslich fest - es gibt ihn nicht. Kein Wunder! Malaysia ist das Land mit der grössten kulturellen Vielfalt, das wir bisher bereist hatten: So leben hier neben den hauptsächlich muslimischen Malaien, die vor langer Zeit aus Sumatra eingewandert sind, viele buddhistische Chinesen meist südostchinesischer Herkunft und ein bunter Mix aus muslimischen und hinduistischen Indern, die ursprünglich aus den verschiedensten Ecken des indischen Subkontinenten stammten, als malaysische Staatsbürger und Anhänger diverser Religionen friedlich nebeneinander. Beeindruckt von dieser Vielfalt an Kulturen und Religionen wollten wir mehr erfahren über die Geschichte der malaiischen Halbinsel und pedalierten auf die Insel Pinang, in die historische Hafenstadt Georgetown (und immer noch Food Heaven, natürlich...). 

Der Löwe wollte unbedingt ein Foto
mit ihm haben,
also hielt Domi still.

Die Zeiten der Kolonialisierung, als noch britische Dreimaster und chinesische Dschunken durch die Strasse von Melaka fuhren, sind längst vorbei. Es sind nun vielmehr Frachter, Fähren und gigantische Kreuzfahrtschiffe, die das Bild des Hafens von Pinang dominieren. Auch die Skyline, die wir von der Autofähre aus betrachten konnten, vermittelte eher ein Bild der Zukunft als der Vergangenheit. Doch bereits nach wenigen Radumdrehungen auf der Insel fühlten wir uns zurückversetzt - nach China. Nicht das "Bulldozer-China", das wir kennengelernt hatten, mit seinen Betonriesen und Massensiedlungen, nein, das China, wie es in unserer Vorstellung vor hundert Jahren ausgesehen haben musste: Eng aneinander gereihte Shophouses, dazwischen immer mal wieder ein geheimnisvolles Klanhaus und bunt verzierte Tempel mit geschwungenen Dächern, auf denen farbige Blumen gegen den Himmel ragten und bunte Drachen Feuer spien - und alles ohne einen horrenden Eintritt bezahlen zu müssen. 

auf der Autofähre

Blue Mansion

Chinesische Shophouses

verwitterte Häuserfront in Georgetown

UNESCO World Heritage

Chinesisches Shophouse

Chinesisches Shophouse

Street Art in Georgetown
Bereits im 7. Jahrhundert n.Chr. erkundeten chinesische Händler die Region, liegt doch die Halbinsel in perfekter Lage für den Handel zwischen China und Indien. Sie entwickelte sich mit der Zeit zu einem wichtigen Handelszentrum Südostasiens. Die Ahnen der meisten der heute in Georgetown lebenden Chinesen wanderten jedoch erst im 19. Jahrhundert ein, um der drohenden Armut in China zu entfliehen - einige Jahre nachdem Kapitän Francis Light anno 1786 die Insel Pinang für die Britische Ostindien-Kompanie annektiert hatte. Die Chinesen versuchten ihr Glück als Arbeiter in den Zinnminen und auf den Öl- und Kautschukplantagen Malayas, doch wurden bald erfolgreich als Ladenbesitzer und Unternehmer. Ihr kultureller Einfluss auf die Stadtgemeinschaft Georgetowns ist wohl am bemerkenswertesten. Vielleicht gründete dieser Eindruck aber auch auf den Festivitäten des chinesischen Neujahrs, die hier immer noch in vollem Gange waren. Am dritten Tag nach unserer Ankunft in Food Heaven war der Teufel los: Die Strassen waren vollgestopft mit Leuten, es wurde getanzt, gesungen, gegessen - zwischen hüpfenden Löwen und tanzenden Drachen fanden wir immer wieder Würstchen, Hühnchen, Schwein am Spiesschen (diese lagen allerdings etwas unmotiviert neben unzähligen Mandarinen auf Opfertischen für das Neujahr) und alles was gegessen und zelebriert wurde, bedeutet auf irgendeine Weise Glück und Wohlstand im neuen Jahr. Uns wurde der Trubel bald zu viel und wir zogen uns in unser Hotelzimmer zurück. Die Feuerwerke und Knallfrösche weckten mich noch lange aus dem Halbschlaf. Peng Peng heisst bestimmt "Viel Glück im neuen Jahr!"... (ich habe noch etwas nachgeforscht - in Tat und Wahrheit heisst es Stossstange.)

Chinese New Year - es kann losgehen!...

Chinesische Oper

Viel Schwein im neuen Jahr!

Puppentheater - sie spielt...

...und sie produzieren den Soundtrack dazu.

Löwentanz

Drachentanz
Happy Chinese New Year Rita und Robert!

Am nächsten Tag schlenderten wir durch andere Gassen und landeten in Little India, wo es herrlich nach Curry und frischen Samosas duftete, wo farbenfrohe Saris und Blumengirlanden zum Verkauf angeboten wurden, und sich unsere Hände und Arme unweigerlich zur Bollywood-Musik, die aus den diversen Videogeschäften schallte, zu kringeln begannen. Die Inder, die als eine der ersten fremdländischen Kulturen auf der Halbinsel Malaysias eintrafen, machen heute nur etwa 7% der malaysischen Bevölkerung aus, doch ihre gewürzintensiven Kochkünste sind nicht mehr aus der reichen Küche Malaysias wegzudenken. Nachdem wir schliesslich bei einer Wanderung durch den Nationalpark und den botanischen Garten überschüssige Kalorien verbrannt hatten, freuten wir uns auf ein Wiedersehen mit Marianne und Tobias.

Batikgeschäft
Sri Mariamman Tempel
 
waiting for business

Blumengirlanden

Roti!

Tandoori Chicken!

Curries!
Domi!
(Das Samosa hat´s knapp nicht mehr aufs Foto geschafft)
Im Nationalpark

Riesenameise

Am Monkeybeach

Harem am Strand (der Scheich düst derweil mit dem Jetski durch die Bucht)

Affli

Cannonball Tree

Marianne und Tobias wieder getroffen

Chinesische Räucherstäbchen

Neujahrszeremonie unseres Hotelbesitzers: Goldene Papierschiffchen
werden aufgehäuft...

...und um Mitternacht auf der Strasse verbrannt.

Für die Sicherheit sorgt der Chef persönlich










Kommentare:

  1. Herrliche Helgen. Hat es der Banksy sogar bis Asien geschafft oder ist das eine billige Kopie? HatesinMalaysiaauchMmmmmhBier?

    Znälüü
    Chrigu

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    1. Original oder Kopie, spielt das denn eine Rolle? Bier gibbet schon, ist aber in diesem muslimischen Land mit drakonischen Steuern belegt (es Grosses kostet im Supermarkt über 4 CHF!!!! - ich Armer)

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    2. Diese Religion hat noch nie was getaugt - Bierpreiserhöchextremisten auf den Mond, aber Subito. Obwohl so ein Grosses für 4 CHF liegt ja für einen Schweizer drin. Für die Eingeborenen wird es dann wohl eher schwierig...

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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